DM in Klosterfelde 05. / 06.06.2010
Am Wochenende stand das erste Rennen mit dem neuen Rennauto an. Es verschlug uns nach Biesenthal, wo der MC Klosterfelde zur deutschen Meisterschaft eingeladen hatte. Freitagabend sind wir angereist und haben auch gleich alles Nötige aufgebaut. Der Rest des Teams reiste am Samstag an, da das Training erst am Nachmittag stattgefunden hat.
Im ersten Zeittraining lief es richtig gut, denn Armin konnte sich die Bestzeit vor Dieter -Dieselkämper und Kevin Peters erfahren. Im zweiten Zeittraining konnte keine Zeit erfahren werden, weil Armin einen Dreher auf der Bahn hatte und somit keine schnelle Rundenzeit erzielen konnte. Wegen der Bestzeit im ersten Zeittraining reichte es für unser Team, um aus der ersten Startreihe zu starten.
Der Sonntag begann gegen 9.45 Uhr mit einem Warm-up Lauf, den wir natürlich nutzten und drei Runden fuhren. Danach kam schon der erste Wertungslauf, der aufgrund eines Fehlstarts von Kevin Peters erneut gestartet wurde. Beim zweiten Start klappte alles und Armin konnte aus der ersten Startreihe auf Platz drei fahren. Nach einem kleinen Rahmenprogramm und der Mittagspause folgte gegen 14 Uhr die Fahrervorstellung und danach wurde zu den zweiten Wertungsläufen gestartet.
Im zweiten Wertungslauf konnte Armin wieder aus der ersten Startreihe auf Platz drei fahren, doch nach einem Unfall von Thomas Jahn wurde der Lauf abgebrochen und später wiederholt. Nach dem Neustart konnte Armin wieder souverän den dritten Platz einfahren.
Als dann der dritte Wertungslauf anstand, war es wieder das gleiche Bild, Armin in der ersten Startreihe und konnte lange Zeit die dritte Position halten doch bei der Zieleinfahrt musste er doch noch eine Position abgeben und wurde somit Vierter.
Im Finale starteten 9 Autos und Armin startete auf Position fünf, also in der zweiten Startreihe. In einem hart umkämpften Rennen konnte er am Ende noch an Dieter -Dieselkämper vorbei ziehen und sich den vierten Platz erobern.
Fazit: An einem supersonnigen Rennwochenende konnte man wieder mehr Erfahrungen sammeln. Bei schlechten Streckenverhältnissen konnte man in der Tageswertung einen fünften Platz einfahren und sich im Finale den vierten Platz sichern. Negativ zu berichten sind eigentlich nur die Streckenverhältnisse und die sanitären Einrichtungen, die eigentlich so gut wie gar nicht vorhanden waren.


